Tritsch Tratsch, Kalinka und Amen!
Unter dem Motto „Kampf der Chöre“ fand die diesjährige PGL-Generalversammlung statt. Das OK bestehend aus Trompeten 1. Stimme und den Pauken
organisierte unter dem OKP Hans Fleischli eine wahrlich unglaubliche GV.
Bereits die Vorbereitungen der einzelnen Chöre waren sensationell. Die Kreativität kannte keine Grenzen. Der Einmarsch der einzelnen Chöre auf den
Kapellplatz war einfach ganz grosses Kino! Der rote Teppich mit der Bühne wie auch das „Festzelt“ mit dem grosszügigen Apero waren ein würdiger Rahmen
für den Start dieser GV.
Die Padres mit der Ordensschwester Berta eröffneten mit (ehr)-würdigem Einmarsch und viel Weihrauch das Spektakel. Mit der russischen Hymne paradierten
die Kosaken mit Fahnen, Akkordeon, Perkussion, Stechschritt und natürlich viel Wodka auf den „roten“ Kapellplatz. Den Schlusspunkt setzten die „härzige Buebe“
von den Wiener Sängerknaben die mit ihren seraphischen Engelstimmen das zahlreich erschienene Publikum begeisterten.
Die anschliessenden Vorträge moderiert von Ceo hatten es ebenfalls in sich und waren für das jurierende Publikum in Bezug auf die Benotung eine grosse Herausforderung.
Die eigentliche GV im Waldstätterhof war eine reine Formsache die der Schreibende in gewohnter Art und Weise in der Rekordzeit von unter 40 Minuten erledigte.
Mit Winni Bächler und Othmar Schütz treten zwei verdienstvolle Mitglieder zurück und werden fortan eher zusammen mit dem Götticlub anzutreffen sein. Als Neumitglied
wurde Andy Felber einstimmig in die PGL aufgenommen.
Mit dem PGL-Extrabus und Spezialchauffeur Bruno Piemontesi wurden wir nach der GV ins Brüggli gefahren, wo wir von der Küchenmannschaft „Beat und Böre“
vorzüglich verköstigt wurden. Auch der Service mit Mano und Patricia unterstützt von den OK-Mitgliedern war exzellent.
Die Aufführungen von den Wahlstücken der einzelnen Chöre waren erneut spektakulär wobei die Wiener Sängerknaben sämtliche Preise abräumten. Auch der
Filmbeitrag der „Bueben“ (definitiv ohne Mittelscheitel) war einfach Spitze und wird auf Youtube bestimmt noch viele Fans begeistern. Bei den Kosaken verhinderte
der in sehr wahrscheinlich grösseren Mengen konsumierte Wodka eine Spitzenklassierung. Die Padres gewannen mit ihrer sakralen Darbietung von Amen sehr
schnell die gesangliche Unterstützung des Publikums – der Text war ja auch nicht allzu schwierig.
Der Auftritt der A-Cappella Gruppe „Vocabular „ war eine tolle Darbietung und wurde entsprechend mit grossem Applaus gewürdigt.
Herzlichen Dank dem OK. Ihr habt eine tolle GV organisiert und die drei Chöre waren allesamt Spitzenklasse!
Präsi